Kategorie: EDV

„Ende der Vernunft“

Eine Zensur findet nicht statt!

Eine Zensur findet nicht statt!

China bastelt am Great Firewall, Russland bastelt an Internetfiltern und in Deutschland kann jeder machen, was er will?
Denkste!

Grundgesetz Artikel 5

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Nun, man könnte ja meinen, es würde tatsächlich keine Zensur stattfinden, steht ja so im Grundgesetz.
Allerdings wird das durch (2) gleich wieder relativiert. Was genau „allgemeine Gesetze“ oder „gesetzliche Bestimmungen“ sind, definiert natürlich die reGIERung.

Es findet tatsächlich eine Zensur statt, denn was der reGIERung nicht passt, ist nicht erlaubt!

Glaubst Du nicht? Ist aber so!

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Internetausfall – KATASTROPHE!

Katastrophe - länger als eine Stunde offline!

Wenn Du abhängig bist, vom Internet…

15.2.2022 – heute ist der Tag, an dem Vodafone wieder einmal eine Störung hat.
Das kommt ab und an vor und ist immer sehr lästig.
Heute dauert es aber ungewöhnlich lang.

Deswegen haben wir unsere Handys auch bei der Telekom.
Nicht, weil die besser sind, die haben genauso immer wieder technische Probleme.

Nein. Man sollte seine Technik diversifizieren:
Wenn die Telekom ausfällt, besteht eine geringe Chance, dass Vodafone noch funktioniert und umgekehrt.

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3D Druckobjekte – Quellennachweis

Ja liebe Besucher von www.bastel-bastel.de, ich drucke gerne in 3D.

Die meisten Dinge sind selbst erdacht, selbst gebastelt und alles meins.
Einige Objekte sind aber auch aus dem Internet.
Nicht geklaut – nein, die kann man hochoffiziell dort herunterladen.
Frei und ohne Hintergedanken.

Die meisten wollen dafür nur eine Quellen-Nennung, spenden darf man aber auch.
Die Lizenzen sind vielfältig.
Hier gibt es eine Auflistung der Objekte, die von mir gedruckt wurden und deren Fotos ich auf dieser, meiner Webseite veröffentlicht habe.
Ich mache mir keines der Objekte zu eigen, das nicht von mir ist.
Alle Rechte an den jeweiligen Druckobjekten bleiben bei den genannten Designern.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung standen alle Objekte unter CC – Creative Commons zur freien Verwendung.

Achtung: Ich verwende alle Drucksachen ausschliesslich zum Eigenbedarf.
Weder drucke ich für Dritte, noch gebe ich Druckdateien weiter.
Wer etwas haben will, kann sich auf den genannten Druckseiten einen Druckdienstleister suchen, wer die Druckdateien möchte, kann einfach dem jeweiligen Link folgen.

Ich übernehme keine Haftung für den Inhalt hinter den genannten Links!

Die Auflistung erfolgt in der Reihenfolge, wie ich sie im Blog eingebaut habe.

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kleine Linux-Tipps und -Programme

Auf dieser Seite findet Ihr ein paar Linux-Tipps und Programme, die das Leben leichter machen.

Eigentlich ist die Seite nur eine Gedankenstütze, da ich die nötigen Infos und Befehle dauernd vergesse. Aber vielleicht kann ja der eine oder die andere etwas damit anfangen…

Ausserdem habe ich ein paar Programme aufgeführt, die nicht so ganz Mainstream sind, aber prima funktionieren!

Da es verschiedene Linux-Distributionen gibt, ein kleiner Hinweis:
Ich arbeite mit Linux Mint.

Falls Ihr meint, das wäre noch ziemlich wenig – korrekt.
Die Sammlung ist erst am 17.12.2021 angelegt worden. Aber ich verspreche, dass es mehr wird…

kleine Linux-Tipps und -Programme
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Windows-Hacks

Eine kleine Sammlung von Dingen, die ich selbst immer wieder benötige.
Statt dauernd zu suchen, wo ich die Info finde, stelle ich sie einfach auf meine eigene Seite.
Ist das nicht schlau? 🙂

Windows-Hacks



Da steht noch nicht viel, weil ich die Seite erst am 16.12.2021 erstellt habe, aber es kann noch mehr werden…
Hätte ich vor 30 Jahren angefangen, dann würde da mehr stehen, aber das ist wie mit den Aktien. Amazon-, Microsoft-, Google-, Apple-, Tesla-Aktien. Voll dabei gewesen, aber nix gekauft.

Egal, mit den Tipps fang ich trotzdem mal an.

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Mailbox: Kommunikation per Computer

Mit dem Akustikkoppler in die Mailbox

„Ein Hobby, das süchtig macht“
Ein Beitrag aus der Ludwigsburger Kreiszeitung Nr. 104 vom 6. Mai 1994, mit freundlicher Erlaubnis zur Veröffentlichung auf meiner Webseite für das virtuelle Computermuseum.

1994 war mitten in der Hochzeit der Computer-Mailboxen.
Nur Insider kannten das Internet, das WWW, das die meisten Menschen heute mit dem Internet gleichsetzen, war gerade einmal 5 Jahre alt.
Bis Facebook online ging, dauerte es noch 10 Jahre!
Google sollte erst 3 Jahre später gegründet werden.
Amazon war gerade eben erst angetreten und fast niemand ahnte, wie es die Welt verändern würde.

Die Mailbox-Zeit ist bald 30 Jahre her, schön war es…
Wir hatten Spass – viel Spass und irgendwann wurde auch die Ludwigsburger Zeitung (www.lkz.de) auf uns aufmerksam und hat einen Artikel über die 42er-Box Ludwigsburg veröffentlicht.

Vielen Dank an die LKZ, dass ich den Artikel für mein virtuelles Computermuseum verwenden darf.
Zur besseren Lesbarkeit habe ich den gescannten Artikel abgetippt:

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Computermuseum: DFUe – Datenfernübertragung

Computer-Modem
Computer-Modem zur Datenübertragung

Seit ungefähr 1985 bin ich aktiv in der IT dabei.
Zuvor durfte ich bei einem Onkel ab und zu Computer bestaunen.
Die antiken Dinge auf dem obigen Foto sind vielleicht nicht jedem geläufig:
Das orangene Teil ist ein Wählscheibentelefon!
Damit dürften heutige Kids einige Probleme haben, überhaupt eine Nummer anzurufen.
Das Schwarze ist ein Akustikkoppler oder Datenknochen – Die Schnittstelle zum Datenfernübertragungsnetz, manchmal auch ins Internet.
Aber Achtung – das WWW gab es damals noch nicht!
Google und Facebook waren noch nicht geboren.
Die Tastatur ist eine IBM Model M – wer die kennt, kann über die heutigen Mechas nur lächeln.
Und im Hintergrund sieht man Disketten – 3,5″ und 5,25″ – Datengräber aus der Kreidezeit der IT.

Als ich mit der Datenübertragung anfing, erfolgte gerade der Übergang vom Akustikkoppler zum Modem. Damals hatte die Deutsche Bundespost noch das Postmonopol. Telefone waren meistens noch fest angeschlossen, nicht einfach eingesteckt.
Die meisten Telefone waren Mietgeräte und kosteten zwischen 3,- DM und 10,- DM im Monat.
Vor einiger Zeit, damals noch aktiv im IT-Service, habe ich bei einem Kunden mitbekommen, dass er immer noch monatlich Gebühren für ein Telefon auf seiner Rechnung hatte, das es schon lange nicht mehr gab.
Das ist ein tolles Geschäft, wenn ein Telefon für 50 Jahre monatlich 5,- Euro (nach Umstellung D-Mark auf Euro) einbringt.

Akustikkoppler und Modem waren damals irrsinnig teuer und im Vergleich zu heute unglaublich langsam.
Wer so etwas besaß, war für die normale Bevölkerung ein Freak, Nerd oder zumindest irgendwie verdächtig.

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www.bastel-bastel.de
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